Weiterentwicklung, Bewusstsein & Selbstwert

„Du erkennst dich selbst und sich selbst zu erkennen, das ist Liebe.“

Eckhart Tolle

Deutschlandweite telefonische Beratung:

  • Hochsensibilität
  • Begrenzende Glaubenssätze
  • Aufbau des Selbstwertgefühls und Selbstbewusstsein
  • Lebenskrisen, depressive Lebenslagen
  • Umgang mit Ängsten
  • Burnout
  • Toxische Beziehungen
  • Verlust und Trennung
  • Trauer und emotionaler Schmerz
  • Lebensveränderung
  • persönliche Weiterentwicklung, Selbstfindung und Berufung

Bereits in unserer Kindheit bilden sich Glaubensmuster, die unsere kindlichen Bedürfnisse nach Zuwendung und Liebe sichern sollen. Bleiben diese Glaubensmuster unbewusst und unerkannt, ziehen wir uns immer wiederkehrende, oft sehr schmerzhafte Situationen ins Leben. Das wiederholt sich solange, bis wir uns unseren eigenen Mechanismen bewusst werden und – uns trauen uns zu fühlen. Rückblickend sind es genau die schweren Zeiten, die die maximale Chance zur Veränderung beinhalten. Selbstwertprobleme, Ängste und Schmerz lösen sich auf, wenn wir JA zu uns selbst sagen. Das bedeutet nicht, sich zwangsläufig dem Schicksal ergeben zu müssen, alles hinnehmen oder gar aufgeben zu müssen. Vielmehr müssen wir uns einfach trauen in uns zu sehen. Die Aufmerksamkeit nach Innen zu lenken. Uns selbst zu fühlen. Wir begreifen schließlich, dass überhaupt nichts Schlimmes passiert, wenn wir uns unseren Gefühlen stellen, anstatt vor ihnen zu fliehen.

Veränderung entsteht, wenn wir lernen uns selbst bewusst wahrzunehmen. Die Aufmerksamkeit weg von Anderen, hin zu uns selbst lenken. Unsere Gefühle zu untersuchen. Unsere Gedanken zu hinterfragen. Wir übernehmen Verantwortung für uns und unser Leben. Dieses Bewusst-Werden zahlt sich aus. Dinge, über die man sich zuvor den Kopf zerbrochen hätte, lösen sich von selbst. Neue Türen öffnen sich wie von alleine, unsere Beziehungen verbessern sich signifikant. Durch die Selbstwahrnehmung wissen wir endlich WAS wir wirklich wollen, nicht nur was wir NICHT wollen. Wir lernen uns selbst kennen und können für uns und unsere Bedürfnisse einstehen.

Nicht das Fühlen ist das Schmerzhafte. Es ist unsere Angst vor dem Fühlen, die den Schmerz erzeugt.

Natalie Schmid

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